Über uns
Die Lebenshilfe Oberes Nagoldtal wurde 1969 von Eltern behinderter Kinder und engagierten Mitbürgern gegründet, die sich für den Aufbau von Einrichtungen für behinderte Menschen (Frühförderung, Kinder-gärten, Schulen, Werkstätten, Wohnheime) eingesetzt haben. Dies haben die Lebenshilfevereinigungen flächendeckend in der ganzen Bundesrepublik erreicht.
Heute wünschen junge Eltern, dass ihre Kinder von klein an mehr mit nichtbehinderten Kindern aufwachsen sei es in Kindergarten, Schule oder in der Freizeit. Die Lebenshilfe versucht auf diese neuen Erwartungen einzugehen. Die Lebenshilfe Oberes Nagoldtal ist ein Verein von Eltern geistig behinderter Menschen als auch zunehmend von behinderten Erwachsenen selbst. Die Lebenshilfe Oberes Nagoldtal will zum einen Eltern unterstützen und entlasten als auch behinderten Menschen selbst zu mehr Selbstbestimmung auf ihrem Lebensweg verhelfen.
Schwerpunkte im Jahr 2010
Wir wollen wir unser Augenmerk verstärkt auf Familien mit Kindern und Jugendliche mit Behinderung legen. Deshalb gibt es eine neue Freitagsgruppe für Kinder im Jugendhaus, um auch den intgrativen Aspekt zu fördern. Auch die Angebote mit Übernachtungen sollen ausgeweitet werden. Die Eltern sollen gut informiert werden, aber auch ihre Zusammenhalt untereinander soll gestärkt werden.
Seitdem es die Betreuungsleistungen und das Persönliche Budget gibt, wird auch zunehmend Einzelbetreuung oder Assistenz angefragt. Dafür suchen wir laufend Helfer, sei es in der Einzelbetreuung, als Begleiter zu Kursen und zu Veranstaltungen, für Fahrdienste oder als Helfer in unseren Freizeigruppen, bei Festen oder auf dem Weihnachtsmarkt. Außerdem brauchen wir Menschen, die sich in unserem Verein im Vorstand oder Beirat engagieren möchten.
Nutzen Sie unsere Angebote! Teilen Sie uns Ihre Wünsche und Ihre Kritik mit.
>> Einige Bilder von unseren Aktivitäten
So können Sie uns unterstützen!
- Durch Beitritt in den Verein. Dazu einfach unseren Aufnahmeantrag ausfüllen und an das Büro der Lebenshilfe senden.
- Durch ihre Mitarbeit in den Freizeitgruppen oder den familienunterstützenden Diensten
- Durch Spenden
Das Wichtigste aber ist Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Einfühlungsvermögen, wann immer Sie einem behinderten Menschen begegnen.
Danke!